Helene Homann (o.D.)
Helene Homann kam im September 1920 als Nachrückerin ins Stadtparlament Gardelegen. Sie hatte auf dem dritten Platz der bürgerlichen "Liste Fohrholz" kandidiert. Sie war mit einem Direktor verheiratet. 1925 war sie Witwe und wohnte laut Adressbuch am Holzmarkt 363.
Schon bevor sie ein Mandat erhielt, wurde sie als Vertreterin aus der Bürgerschaft in die Gesundheits- und Wohnungskommission gewählt. Im August 1921 legte sie ihr Stadtverordnetenmandat aus gesundheitlichen Gründen nieder. Weiteres ist über Helene Homann nicht bekannt. Ihre Lebensdaten konnten nicht ermittelt werden.
Quellen:
- Stadtarchiv Gardelegen: Protokollbuch der Stadtverordnetenversammlung Gardelegen 1916-1922; Adressbuch 1925
- Kreis-Anzeiger. Amtliches Kreisblatt für den Kreis Gardelegen, 25.2.1919, S. 3.
